Ein paar Worte zu meiner Person
1954 wurde ich in Hamburg geboren. Meine Kindheit verlebte ich in Horn, 1966 zogen wir mit der Familie nach Niendorf. Ich machte erst die Mittlere Reife, danach besuchte ich die Fachoberschule. Ich verließ sie 1974 mit dem Fachabitur und ging anschließend zur Bundeswehr. 1976 begann ich mit dem Studium an der Fachhochschule für Sozialpädagogik. Nach dem Diplom habe ich noch einmal von 1981 bis 1986 an der Uni Hamburg Sonderschulpädagogik und evangelische Theologie studiert.
Danach war ich elf Jahre lang als Sonderschullehrer an einer Sprachheilschule in St. Georg tätig. Seit 2003 bin ich als Studiendirektor am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung tätig.
Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und wohne seit 1988 in Harvestehude.
Bereits in der Zeit zwischen dem 1. und 2. Staatsexamen habe ich aus nächster Nähe den Arbeitsalltag der Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten kennen gelernt: Über fünf Jahre lang war ich wissenschaftlicher Mitarbeiter in der CDU-Bürgerschaftsfraktion. Schon damals habe ich mich immer über die Menschen geärgert, die gerne über Politiker schimpfen, aber selbst nie aktiv werden. Deshalb bin ich 1985 in die CDU eingetreten - um selbst mitzugestalten. 15 Jahre lang - von 1988 bis 2003 - war ich Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Stellingen. Von 2002 bis Dezember 2009 stand ich dem CDU-Kreisverband Eimsbüttel vor. In der Bezirksversammlung Eimsbüttel habe ich sechs Jahre lang die Interessen der Bürger aus Stellingen und des Bezirks Eimsbüttel vertreten - u.a. im Umwelt- und Gesundheitsausschuss.
Seit 1997 bin ich Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (MdHB) - zunächst in der Funktion des schulpolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, seit 2001 als hochschulpolitischer Sprecher. Anfang 2008 wurde ich von der Fraktion zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt.
Im September 2009 wählte mich der Landesvorstand der Hamburger CDU zum Vorsitzenden des Landesfachausschusses Bildung. Hierbei handelt es sich um ein parteiinternes Gremiun, in dem Schulexperten aus der Partei zusammenarbeiten, um ihre Ideen und Vorstellungen in die Parteigremien (z.B. Landesvorstand und Landesparteitag) und damit letztlich in die Parlaments- und Regierungsarbeit mit einzubringen. |