Grundsatz christlich-demokratischer Bildungspolitik
Die Hamburger CDU ist immer dafür eingetreten, dass nur eine christlich-demokratische Politik der Garant für den dauerhaften Erhalt der Gymnasien ist. Dafür haben wir uns nicht nur in der Vergangenheit stark gemacht, sondern werden dies auch künftig tun.
Fortentwicklung der Hamburger Schullandschaft
Als die CDU im Herbst 2001 die Regierungsgeschäfte im Hamburger Rathaus übernommen, haben wir ein am Boden liegendes Hamburger Schulsystem nach 44-jähriger sozialdemokratischer Herrschaft in unserer Stadt vorgefunden. Nach und nach ist es uns gelungen, das Schulsystem zum Besseren zu verändern und Hamburgs Schülerinnen und Schülern dadurch bessere Möglichkeiten für ihre Zukunft zu geben.
Koalitionsvertrag
"Wesentliches Ziel von Bildungspolitik ist es nach Auffassung der Koalitionspartner, Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer sozialen und ethischen Herkunft gleiche und gerechte Chancen für den Besuch von Bildungseinrichtungen und den Erwerb von Kompetenzen zu ermöglichen, um sie für ein selbständiges und selbst bestimmtes Leben in einer demokratischen Gesellschaft vorzubereiten", so laut der erste Absatz des Koalitionsvertrages von CDU und GAL zum Thema Schule.
Längeres gemeinsames Lernen
In ihrem Koalitionsvertrag haben CDU und GAL verabredet, dass die Schülerinnen und Schüler künftig an einer Primarschule 6 Jahre gemeinsam lernen sollen. Ab der 7 Klasse steht dann der Besuch entweder der Stadtteilschule oder des Gymnasiums an, d.h. das Gymnasium bleibt - wenn auch in veränderter Form - bestehen. Am Ende beider Schulformen kann das Abitur erreicht werden. Darüber hinaus enthält die Schulreform noch viele weitere Regelungen.
Portal im Internet zur Schulreform
Um alle Interessenten bestmöglich zu informieren, stehen auf der Homepage www.schulreform.hamburg.de umfassende Hintergrundinformationen und aktuelle Meldungen für Sie bereit.
Parteiarbeit: Landesfachausschuss Bildung
Der CDU Landesverband Hamburg hat für die Parteiarbeit diverse Landesfachausschüsse (LFA) eingesetzt, die den Landesvorstand beratend zur Seite stehen und Anträge für den Landesparteitag formulieren können. Einer dieser Landesfachausschüsse ist der LFA Bildung, dessen Vorsitzender Wolfgang Beuß seit September 2009 ist. Ziel dieses LFA ist es u.a., schulpolitische Schwerpunkte der CDU stärker in die Koalition und das Regierungshandeln einzubringen. |